Der synodale Weg

Wie schon zum Thema "Der Irrweg von Maria 2.0" kommen wir nicht hinweg, den Schmerz zu teilen, den Teile des Deutschen Klerus auf den Weg bringen.
Schon in Folge des Zweiten Vatikanischen Konzil treiben die Ungeister (vgl. nach Papst Benedikt XVI.) im deutschen Sprachraum ihre Blüten. Sie verführen das Volk Gottes; bringen es ab vom Weg der Lehre Jesu und Seiner Kirche. Das göttliche wird ausgetrieben; der Weltgeist - die Egoismen - breiten sich aus, was schwere Verwüstungen in den katholischen Kirchen verursacht haben.

Und ich bin kein Gegner des 2VK, sondern ein Verfechter; denn das was das Konzil beschlossen hat wird gar nicht umgesetzt, sondern zuwider gehandelt. Es werden Haltung; Liturgie und Ordnung, wie auch Bauten zu wider den Beschlüssen aufgezwungen / zerstört. Wie Mir selbst Leute aus dem Klerus sagten: "das ist der Geist des 2VK!" … ich nenne diesen einen Ungeist … und nach mir sprach / schreibt dies Papst Benedikt XVI. in dem Buch "Hermeneutik des Zweiten Vaticanums" - dem Initiative Schülerkreis des BXVI.

Ein Kardinal selbst spricht von "Wir sind nicht Filialkirche Roms" um zu Beginn der Vollversammlung der Bischofskonferenz wieder davon zu distanzieren - ich sage zurückrudert; aber in diesen Tagen genau das auf der Straße und vor der Pressekonferenz wieder zu bekräftigen.

Ich hab mich hinreißen lassen, zur Aussage: Der ist wie ein Wetterhahn. Heute spricht der so; Morgen so … es kommt nur auf das Medium / den Leuten an, zu dem er gerade spricht.
Das ist nicht Heiliger Geist, der wie ein Zweig im Wind hin und her peitscht. Er ist ein Getriebener seiner eigenen Worten und Haltungen … will es allen recht machen und verfängt sich dann in den Widersprüchen.

Es sind derweil Päpste, welche den deutschsprachigen Klerus auffordern zur Einheit der Welt zurückzukehren.
Doch es scheint, je deutlicher der Papst zu ihnen spricht, um so mehr wenden sie sich von der universalen apostolischen römisch katholischen Kirche ab, um sich gleich wie ein Martin Luther, mit eigenen Ideen den Medien anzubiedern, teile des Volkes nach dem Munde zu reden, die dem Weltgeist folgen und mit Gott - bis hin - nichts zu tun haben.

Hier geht es demnächst im Bericht über Sinn und Unsinn des Weges weiter!